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Montag, 3. April 2017

Into the interior of Pondoland

Urlauben unter einer post-kolonialen Perspektive bedeutet heute anzuerkennen, dass urwüchsiger Naturraum und agrarisch dominierte Subsistenzwirtschaft das Resultat der Politik des Homelands war, die Industrialisierung nicht zuließ und unilaterale Autonomiestatute verlautbarte. In die weissen Zonen der Produktion durften nur diejenigen, der Arbeitskraft mittels eines Visa geregelt war.

Im Bewusstein aller möglichen Intersektionalitäten sind Oma Andrea und wir kürzlich ausgezogen, um diese Ecke der Wild Coast zu erkunden, bevor die Straße gebaut wird, die zu einer Mine führt, für deren Genehmigung hierorts, gestritten, vergiftet und geschossen wird.https://www.theguardian.com/environment/2017/mar/27/murder-pondoland-how-proposed-mine-brought-conflict-south-africa-activist-sikhosiphi-rhadebe

 


 Auf der Suche nach dem besten surf. Eher hohe Haidichte allerdings. Nachdem 2014 unweit von hier ein männlicher Tiroler verspeist wurde, kann man allerdings die Statistik beruhigend für sich verwenden. Für schwarze Mambas gilt im Zelt gilt das nicht.http://www.news24.com/Archives/City-Press/Shark-attack-claims-8th-life-at-Port-St-Johns-beach-20150429
 The surf is cranking bru!
 Paddeln ins innere Afrikas.
 Eine Ziege im Sand. Ziegen in der Landwirtschaft sind generell eher problematisch hier. Kühe kann der Dieb nicht einfach wegtragen.
 Invasive Eukalyptusse im Landesinneren.
Paul Robinson war schon hier vor uns. Bussi von der Aussenstelle!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Doppeltes Bussi retour!

Anonym hat gesagt…

Doppeltes Bussi retour!