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Freitag, 21. April 2017

Paradisischer Schitourismus am Gran Paradiso


In der Osterwoche war der Verf. gemeinsam mit 11 weiteren Schitouristen in einer schnellen Aktion (wenngleich auch nicht in einem Tag...) im ältesten Nationalpark Italiens und am Gran Paradiso. Mit 4061m ist er höchste Berg dessen Basis vollständig auf italienischem Boden steht - womit sich sicher interessante Zahlenspiele mit dem Ortles anstellen ließen, die hier aus Zeitgründen nicht vertieft werden sollen...


Nach Zwischenstopp und Übernachtung in Arco ging es am Donnerstag frühmorgens weiter ins Valsavarenchetal und aufs Rifugio Vittorio Emanuelle.

Am Freitag gelangten wir über schönstes Schigelände zwar als erste Gruppe zum Schidepot wurden am Weg zur obligatorischen Madonnastateue dann doch noch von den Massen überrollt. 

Trotzdem waren fast alle am Gipfel und in nach unten immer besser werdendem Schee erreichten wir am früheren Nachmittag wieder den Ausgangspunkt Pont.

Noch mehr Fotos gibt es hier...

Montag, 3. April 2017

TTT - Tagestour Tödi


Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Er ist stark vergletschert und nur schwer zugänglich. Höhe: 3614 m  Erstbesteigung: 1824  (©Wikipedia)

Ehemals schon mit VB Franz Reiter (damals noch als Fred Rittner gehandelt) skibestiegen, war mit zunehmender Reife die Idee gereift, an einem Tag ohne Hütte selbiges nochmals zu tun.

Auf die Angabe (im doppelten Sinn) von Entfernungskilometern wird verzichtet, im Folgenden daher die Angabe (im doppelten Sinn) in Höhenmetern.

Start in Linthal - Fraktiönli Thierfed (805 m)

Der erste Eisbruch ist passiert (im einfachen Sinn), der zweite im Blick, doch rechts davon die berühmte Schneerus erspart uns diesen.
  In der Schneerus:
Ja-Wort: doppelte Freud, doppelte Last
Hadia hoppsassa, hommer nit viel, tragmer nit schwar!

Eh nimmer weit.....



Zeit zum Angeben -- die Höhe und die HM im Aufstieg (Asc)

Info, damit nicht Kommentare getippt werden müssen:
Piz Russeia (auch Piz Russein) ist der romanische
Name vom Herrn Tödi


Von rechts, links vom Gipfelkreuz: Schreckhorn, Lauteraarhorn, Großgrünhorn, Finsteraarhorn, Aletschhorn, Mt. Blanc,.....
Nach der Gipfelschau - dem Tal entgegen. So schaut die Schneerus gar nit soo steil aus, aber der Schein trügt.

Am Ende (knallt die Peitsche) ist doch ein nettes
Sümmchen zusammengekommen.
Die Schweizer nehmens mit Humor!

Link: Linthal 2015, Stromgewinnung am Fuß vom Tödi
Link: Die höchstgelegene Staumauer Europas - Skepsis groß

Into the interior of Pondoland

Urlauben unter einer post-kolonialen Perspektive bedeutet heute anzuerkennen, dass urwüchsiger Naturraum und agrarisch dominierte Subsistenzwirtschaft das Resultat der Politik des Homelands war, die Industrialisierung nicht zuließ und unilaterale Autonomiestatute verlautbarte. In die weissen Zonen der Produktion durften nur diejenigen, der Arbeitskraft mittels eines Visa geregelt war.

Im Bewusstein aller möglichen Intersektionalitäten sind Oma Andrea und wir kürzlich ausgezogen, um diese Ecke der Wild Coast zu erkunden, bevor die Straße gebaut wird, die zu einer Mine führt, für deren Genehmigung hierorts, gestritten, vergiftet und geschossen wird.https://www.theguardian.com/environment/2017/mar/27/murder-pondoland-how-proposed-mine-brought-conflict-south-africa-activist-sikhosiphi-rhadebe

 

 Auf der Suche nach dem besten surf. Eher hohe Haidichte allerdings. Nachdem 2014 unweit von hier ein männlicher Tiroler verspeist wurde, kann man allerdings die Statistik beruhigend für sich verwenden. Für schwarze Mambas gilt im Zelt gilt das nicht.http://www.news24.com/Archives/City-Press/Shark-attack-claims-8th-life-at-Port-St-Johns-beach-20150429
 The surf is cranking bru!
 Paddeln ins innere Afrikas.
 Eine Ziege im Sand. Ziegen in der Landwirtschaft sind generell eher problematisch hier. Kühe kann der Dieb nicht einfach wegtragen.
 Invasive Eukalyptusse im Landesinneren.
Paul Robinson war schon hier vor uns. Bussi von der Aussenstelle!

Sonntag, 2. April 2017

KKA - Kurz, kürzer - Angerbergkopf



...nicht nur das Wortspiel des Verfassers, auch die Kilometer- und Höhenmeterleistung der samstäglichen Schitour nimmt sich beinahe etwas peinlich neben den heroischen Bergtaten des Ehepaares Puellacher-Gogl. Trotzdem hatte auch ich einen schönen Schi-halbtag im Sendestal und in Begleitung gleich dreier charmater Damen.
3 Damen bei der Rast bereits in Gipfelnähe - eine leider verdeckt.
 Das Gipfelkreuz in Sicht... ein aperer Sitzplatz für die Gipfelrast ist uns sicher.
Trotz zwischenzeitlicher Skepsis ob des späten Starts (Durchgangszeit Kemater Alm ca. 08:36) und der tückischen Altschneeproblematik (Dieses Altschneeproblem, um Himmelswillen, dieses Altschneeproblem!!!) erwies sich die Tourenwahl vermutlich als perfekt. Es firnte zwar bereits beim Aufstieg über den ostseitigen Hang auf, eine aufkommende Schleierbewölkung sowie ein kühlendes Lüftchen stoppten jedoch das Fortschreiten der tageszeitlichen Durchweichung der Schneedecke. So konnten wir bei feinstem Firn sowohl aufsteigen als auch abfahren...

Noch ein paar Fotos gibt es hier...