AKTUELL

...nein ich schreibe keine Blogbeiträge mehr!

Montag, 13. November 2017

Schneetest - Pleisen 2236 m


Angesichts der zahlreichen geplanten Schitourenwochen und -wochenenden kann das Training nicht früh genug beginnen. Oben Pulver unten Firn... oder so.

Mittwoch, 8. November 2017

WICHTIG !


Aufgrund der Schneefälle muss die Holzaktion Akademikerhütte auf das Wochenende 
18. bis 19. November verschoben werden.


Donnerstag, 21. September 2017

Vereinsausflug 2017 in die Geisler

Nach einigen gesundheitsbedingten Absagen fand sich am Samstag noch eine Gruppe von 17 Personen beim traditionellen Treffpunkt vor der Wiltener Basilika ein. Mit dem Bus (jeder hatte einen Doppelsitz für sich...) ging es zuerst nach St. Ulrich, wo wir uns im Sinne der wetterbedingten Entschleunigung entschlossen, noch einen Kaffee einzunehmen.
...leider große Enttäuschung vor dem geschlossenen Gherdeina Museum. Die Besichtigung des von VB Strobl gefundenen Ichthyosaurus blieb uns leider vorenthalten...
Anschließend ging es von Daunei über fette Matten hinauf zur Regensburger Hütte (Rif. Firenze). Den Nachmittag verbrachten wir in mehreren Gruppen. Wobei die sportivste mit Thomas S. und Berni H. schnell noch den Gipfel des Sass Rigais bestieg, während der gemütlichere Teil (darunter der Verf.) zum Rif. Piera Longia spazierte und dort Radler und Kuchen einnahm.
Am Rückweg begegneten wir noch 3 possierlichen Eseln (nur einer im Bild!!!)...
Nach einem netten Hüttenabend ging es am nächsten Tag bei winterlichen Verhältnissen über die Mittagsscharte nach St. Magdalena.
Besagte Verhältnisse verwehrten leider dem Rest der Gruppe den Aufstieg auf den Sass Rigais (oder die Sass Rigais?) bot aber für Felix und Katharina sicher einen guten Einstieg in das was der GröBaz einmal als das große Spiel der Leiden bezeichnet hat.

Geschafft, die ersten Grashalme schauen durch den Neuschnee... Nach einem schnellen Essen in St. Magdalena waren wir dieses Jahr eben einmal etwas früher zuhause. Alles in allem ein recht typischer Vereinsausflug insbesondere vong der Witterung her (Jugensprache...).

Noch ein paar Fotos gibt es hier... 

Vielleicht kann sich ja noch wer durchringen seine photographischen Erinnerungen hochzuladen...


Dienstag, 29. August 2017

Meer sehn'



Hitzewelle die wievielte? Ich kann nicht mehr. Sitze bei mir im Wohnzimmer auf der Couch und öffne die Kühlschranktür, vergeblich... Wer sehnt sich bei diesen Temperaturen nicht nach Abkühlung, ja genau,… Meer und Schnee und Schifahren!!!

 
Nun ist es bald ein halbes Jahr her, dass wir uns mit einer kleinen Gruppe des Vereins, Jakob B., Gerhard M. mit Falco, Bernie H., Thomas A. und Martin R. unter Anleitung unseres persönlichen BFs Hubert G. und vier Wiener Schitourenbegeisterten (Stefan W., Matthias F., Oliver O. und Vera G.) auf den Weg nach Norwegen, genauer gesagt zum Lyngenfjord machten, um… schizufahren.

Freitag, 25. August 2017

Schöne Tage im Wallis: Zinalrothorn Südostgrat und Weissmies Nordwestflanke und Westgrat


Diese Woche waren Berni H., Winnie L. und Helli M. im Wallis. Mit dem Auto ging es zuerst bis nach Täsch und dann weiter mit dem Bähnli nach Zermatt.
Vorbei am Hotel Trift erreichten wir nach schlappen 1600 HM die Rothornhütte. Die Mühen des Aufstiegs wurden allerdings durch den eben so abwechslungs- wie aussichtsreichen Weg etwas entschärft.
In aller Früh machten wir uns auf dem Weg zum Tagesziel Zinalrothorn (4221m). Bei Sonnenaufgang kam der Gipfel in Sicht und bald legten wir Hand an den Gneis. 
Bis zur sogenannten Gabel kletterten wir noch in der Sonne, dann wechselt die Route bekanntlich auf die Schattseite wo die Binerplatte die Schlüsselpassage darstellt. Der Bergführer einer entgegenkommende Seilschaften beschrieb uns die Situation ebendort als eine sehr eisige und so stiegen wir steigeisenbewährt auf die Nordseite des Berges. Stets eingedenk der Worte Dr. Goedekes, dass die Binerplatte bei Vereisung für normal belastbare Kandidaten rasch unbegehbar würde, konnte der Verfasser zitternd vor Vorfreude und Kälte seine offensichtlich überdurchschnittliche Belastbarkeit unter Beweis stellen. Nur beim Fotografieren der nachkommenden Seilpartner forderte die Binerplatte mit der Kamera des Verf. erneut ein Opfer als  sich diese ihren Weg in die Tiefe suchte.
Der weitere Weg zum Gipfel war dann doch noch etwas weiter als erwartet und bot interessante Spreizschritte und gutgriffige Quergänge über "weltentief" abbrechenden Ostwänden (vgl. Goedeke).
Gegen Mittag war der Gipfel erreicht: die Dreierseilschaft doch leicht gezeichnet durch die Fährnisse des Aufstieges. Nach kurzer Rast traten wir den Rückweg an.
Vermittels einer neuartigen Abseiltechnik (in die ich gerne immer Donnerstags ab 21:00 im Ghf. Riese Haymon einführe - Seil und Abseilgerät sind selbst mitzubringen) erreichten wir wohlbehalten wieder den kurzen Firngrat und mit ausreichend Spiel zum Abendessen die Rothornhütte.
Am nächsten Morgen spazierten wir wieder hinunter nach Zermatt, nicht ohne im Hotel Trift auf einen Apfelstrudel und Kaffee einzukehren. Der Wirt erklärte uns, dass rein vong der Lebensqualität her eine Nächtigung beim ihm dem Dasein auf der Rothorn natürlich bei Weitem vorzuziehen sei. -- Vielleicht eine Idee für's nächste Mal.
Mittwochs dann Ruhetag. Einmal sich alles geschehen lassen und wissen – was geschieht, ist gut: nämlich der Aufstieg nach Hohsaas mit der Luftseilbahn. Entsprechend fröhliche Gesichter in selbiger.
Die Zeit bis zum Abendessen auf der Weissmieshütte überbrückten wir spielend an sonnigem Ort. Mittels mitgebrachtem Bier aus österreichischem Diskontsupermarkt sparten wir auch die Fränkli die uns den Aufstieg verkürzt hatten auf angenehme Weise locker wieder ein...

Sehr zeitig in der Früh brachen wir diesesmal in Richtung eines Berges auf, der mit seinen 4017m nur ganz knapp die Bekanntschaft des LdBSSStJ gemacht hat...
...und saßen bereits um 09:15 am Gipfel des Weissmies.

Nach zügigem Abstieg waren wir schon um 12:00 wieder beim Auto und hatten um 13:00 auch schon ein erfrischendes Bad in der Saaservispa genommen. Leider verzögerte ein Unfall eines Autos mit einem "Töff" sowie Wasser auf der Autobahn A3a, das erst "weggeschufelet" werden musste den Fortschritt unserer Heimreise noch etwas. Dennoch ließen uns die Eigenarten des schweizerischen Idioms beim Abhören und Entschlüsseln der Verkehrsberichte die Autofahrt nicht langweilig werden und so erreichten wir gegen 22:00 wieder die Alpenmetropole... Beim Vereinsabend war leider Sommerpause...

Noch mehr Fotos gibt es hier...

Sonntag, 20. August 2017

Ötztaler Wildspitze als Tagestour über Ötztaler Urkund


Am Freitag waren Ulrich W. und der Verfasser über den Ötztaler Urkund auf dem höchsten Berg des Bundeslandes. Mit der humanen Startzeit 06:30 ging es zunächst nach Vent und von dort mit der ersten Sessellift nach Stablein. Über die Breslauer Hütte und Urkundkolm erreichten wir bald das erste Etappenziel, den Ötztaler Urkund.
Blick auf den Weiterweg... Die Aussicht den Gipfel ohne Umwege zu erreichen ließ uns die Entscheidung für den Südgrat fällen. (Interessante Kletterei im II. Grad und selten auch nicht brüchigem Fels.)
Um 13:00 war der Gipfel erreicht. Ulrich, eine Gruppe Wiener über den spätest möglichen Umkehrzeitpunkt aufklärend... ("Was ist denn der späteste Zeitpunkt an dem man noch hier heroben sein darf?"). Ansonsten waren wir erstaunlich allein am Berg...
Im Abstieg besichtigten wir noch die Reste der Wilspitze Nordwand, bevor es über den Rofenkarferner noch locker vor der letzten Talfahrt zurück zum Lift und hinunter nach Vent ging.

Schöner Tag im Gebirg!

Noch mehr Fotos gibt es hier...

Samstag, 12. August 2017

3 Generationen in Arco

 Unter Teilnahme von Belli A., Gerhard M., Heinz O., Hans T. und Helli M. sowie den Vereinsgästen Rotraud M-F und Wendelin W-M fand von Montag ein von zweitgenannten organisiertes Generationentreffen im Vereinshaus in Arco statt. Mit netten Radltouren, diversen Badevergnügungen sowie kulinarischen Freuden verbrachten wir 3 schöne Tage bei bestem Wetter und beeindruckendem Hagelschauer. Dank an den Organisator!

Mittwoch, 26. Juli 2017

Dachstein Überschreitung (Adamekhütte, Westgrat, Ostgrat, Steinerscharte)


Vor kurzem nützte der Verfasser ein schmales Zeit- und Gesundheitsfenster um mit dem Dachstein (2995m) den höchsten Berg gleich zweier österreichischer Bundesländer zu besteigen.

Samstag, 8. Juli 2017

Sommerfest 2017

Die Aktivitas zaubert jährlich ein wunderbares Fest in der Fotsch. Es ist immer wieder erstaunlich geruhsam und hoffnungsvoll ...

Sonntag, 4. Juni 2017

Frankenjura

Am letzten verlängertem Wochenende waren Berni E., Christian (?), Gebi B., Gernot W., Irmi K., Kathrin P., Lena B/P(?),  Maximilan W. sowie Helli M. im Land der schönen Klettergärten und der deftigen Küche zu Klettern.

Sonntag, 7. Mai 2017

...alle Jahre wieder: Zuckerhütl


Gestern waren Gerhard, Berni H. und Helli M. am höchsten Berg der Stubaieralpen. Für einen von uns war das ersten Mal auf diesem Gipfel seit ca. 50 Jahren. Dank frühen Aufbruchs hatten wir den Gipfel für uns sogar kurz allein.

Freitag, 21. April 2017

Paradisischer Schitourismus am Gran Paradiso


In der Osterwoche war der Verf. gemeinsam mit 11 weiteren Schitouristen in einer schnellen Aktion (wenngleich auch nicht in einem Tag...) im ältesten Nationalpark Italiens und am Gran Paradiso. Mit 4061m ist er höchste Berg dessen Basis vollständig auf italienischem Boden steht - womit sich sicher interessante Zahlenspiele mit dem Ortles anstellen ließen, die hier aus Zeitgründen nicht vertieft werden sollen...

Montag, 3. April 2017

TTT - Tagestour Tödi


Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Er ist stark vergletschert und nur schwer zugänglich. Höhe: 3614 m  Erstbesteigung: 1824  (©Wikipedia)

Ehemals schon mit VB Franz Reiter (damals noch als Fred Rittner gehandelt) skibestiegen, war mit zunehmender Reife die Idee gereift, an einem Tag ohne Hütte selbiges nochmals zu tun.

Auf die Angabe (im doppelten Sinn) von Entfernungskilometern wird verzichtet, im Folgenden daher die Angabe (im doppelten Sinn) in Höhenmetern.

Start in Linthal - Fraktiönli Thierfed (805 m)

Into the interior of Pondoland

Urlauben unter einer post-kolonialen Perspektive bedeutet heute anzuerkennen, dass urwüchsiger Naturraum und agrarisch dominierte Subsistenzwirtschaft das Resultat der Politik des Homelands war, die Industrialisierung nicht zuließ und unilaterale Autonomiestatute verlautbarte. In die weissen Zonen der Produktion durften nur diejenigen, der Arbeitskraft mittels eines Visa geregelt war.

Im Bewusstein aller möglichen Intersektionalitäten sind Oma Andrea und wir kürzlich ausgezogen, um diese Ecke der Wild Coast zu erkunden, bevor die Straße gebaut wird, die zu einer Mine führt, für deren Genehmigung hierorts, gestritten, vergiftet und geschossen wird.https://www.theguardian.com/environment/2017/mar/27/murder-pondoland-how-proposed-mine-brought-conflict-south-africa-activist-sikhosiphi-rhadebe

 


Sonntag, 2. April 2017

KKA - Kurz, kürzer - Angerbergkopf



...nicht nur das Wortspiel des Verfassers, auch die Kilometer- und Höhenmeterleistung der samstäglichen Schitour nimmt sich beinahe etwas peinlich neben den heroischen Bergtaten des Ehepaares Puellacher-Gogl. Trotzdem hatte auch ich einen schönen Schi-halbtag im Sendestal und in Begleitung gleich dreier charmater Damen.

Freitag, 31. März 2017

WWW - Weit Weiter Weißkugel

Die Zeit der Skihochtouren ist angebrochen, doch eigentlich muss man im Falle der Weißkugel sagen, die Zeit der Skiweittouren ist da. Der LdBSSSTJ verzichtet daher auf Angabe von Höhenmetern und erteilt sinnigerweise Auskünfte in Kilometer-Werten.
Nach 6 km das Hochjoch-Hospiz.

Montag, 27. März 2017

Einräumen nach dem Umbau

Gesamt 19 Personen trafen sich im Haus in Vigne um nach dem erfolgreichen und einhellig gefälligen Umbau im Haus, dieses wieder bewohnbar zu machen. Trotz beauftragter Grundreinigung war das Putzen wohl die zeitlich aufwändigste Aufgabe. Lampen wurden montiert, Möbel wurden in die Zimmer geräumt und neue Möbel zusammengebaut und montiert. Dann waren da auch drei neue Möbelstücke, so benannte Funktionsmöbel mit elektrischen Merkmalen (USB, Licht, Steckdose), die zu Diskussionen führten.



Dienstag, 21. März 2017

Dolomiti Superski

 ...als Geburtstaggeschenk entführten Bernie E. und Helli M. die Jubilarin Maria A. zum Schifahren in das Reich der Dolomiten. Was ursprünglich als ganz banale Sella Ronda geplant war wurde von Bernie generalstabsmäßig zu einer Befahrung so gut wie der gesamten Dolomiten ausgebaut.

Dienstag, 14. März 2017

Nachtrag: der beste Pulver der Saison

...den haben Ossi W., Gabi S., Barbara (?) und der Verf. am vergangenen Wochendende auf der Allerleigrubenspitze gefunden. Gleich auf der ersten Lichtung ging es links in den Wald und nach Bezwingung eines Zaunes und einer etwas dichteren Passage konnten wir unsere Spur problemlos bis zum Gipfel ziehen.

Dienstag, 28. Februar 2017

Schitourenwochenende im Passeiertal


...von den Verhältnissen haben wir uns schließlich noch nie abbringen lassen! So fand sich trotz weniger krankheitsbedingter Ausfälle insgesamt eine Gruppe von 19 Schitouristen im weitgehend schneefreien (siehe Abbildung) Stuls ein.

Forcella delle Neve

Durch eine unglückliche Doppelbuchung musste der Verfasser auf das - bereits bezahlte - Skiwochenende im Passeier wehmütig verzichten - er wandte sich gen Osten einer  Geburtstagsveranstaltung zu: nach Sexten zum Skitourenwochenende ins Hotel 3 Zinnen, einem kleinen Eldorado der Architekten (1930 erbaut von Clemens Holzmeister).
Schnee lag bei der Ankunft keiner. Ein Anruf beim örtlichen Bergführerbüro ergab: "was weltsn enk in Sekschtn hier! Wir foarn weg zum Schnea und es kimmts daher wo nix isch!" Aber eine einzige Skitour in den Sextenern sollte laut ihnen doch halbwegs gehen. Die haben wir gemacht. Und die  war nicht schlecht. Sie hieß: Forcella della Neve. Hier hat es den gesamten Schnee der Cadinspitzen zusammengeweht, was auch nicht viel, aber ausreichend zum Skifahren war. NB. die Fonda Savio Hütte liegt auch gleich nebenan.


Forcella della neve von Nordwesten (ganz ganz hinten)

Sonntag, 19. Februar 2017

Zum Eisklettern in den Süden...


Nachdem die Skitouren-Verhältnisse in unseren Gefilden bestenfalls als medium-bärig bezeichnet werden können, beschlossen der Verf. und Helmut M. (bevor der aufmerksame Blog-Leser jetzt was einwerfen will,  das sind jetzt wirklich zwei versch. Personen) doch lieber wieder mal die Pickel zu schwingen und verließen das föhnige Innsbruck Richtung Süden der, zum Entscheidungszeitpunkt noch unbekannten, Föhnmauer entgegen. Gleichtzeitig mit Erreichen des Outlet-Centers und der zufällig ebenfalls daneben befindlichen Staatsgrenze und der ggf. ebenfalls auch anwesenden Wetterscheide, stellten wir zufrieden fest, dass wir gerade noch mal der Sonne und dem strahlend blauen Himmel entkommen sind und uns nun im wolkig, nebligen, aber dennoch südlichen Landesteil befinden - einmal mehr wurden wir bestätigt, dass unsere akribische Tourenplanung halt doch das Um und Auf des erfolgreichen Bergsteigens ist.
Damit Sportsfreund Würtele bei seinen Dschungelbuch-Comeback nach der Verletzungspause keinen allzugroßen Zivilisationsschock erleidet, wurde ein Eisfall bei Mauls auserkoren: Parken bei der Einfahrt zur Brenner-Basistunnel-Deponie, gegenüber vom Umspannwerk, Autobahn inkl. angenehm konstanten Geräuschpegel im Rücken - einsame Bergromantik und Natur pur wie beim Dschungelbuch halt..

Dienstag, 7. Februar 2017

... dann halt doch Schafzoll


Am vergangenen Samstag folgte wieder eine kleine aber feine Gruppe dem e-mail Aufruf des Vereines. Diesmal ging es ins Kühthai. Beim traditionell langem Anmarsch durch das Mittertal wurde das ursprüngliche Ziel, die Wechner-Scharte bald fallen gelassen und wir folgten der kühnen Spur eines Alleingängers Richtung vordere Karlesspitze. Nachdem der Hang aber bald merklich aufsteilte und unsere Begehungsversuche mit energischen Setzungsgeräuschen quitierte entschlossen wir von diesem Vorhaben abzusehen und wandten uns dem Schafzoll als Alternativziel zu...