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Samstag, 12. August 2017

3 Generationen in Arco

 Unter Teilnahme von Belli A., Gerhard M., Heinz O., Hans T. und Helli M. sowie den Vereinsgästen Rotraud M-F und Wendelin W-M fand von Montag ein von zweitgenannten organisiertes Generationentreffen im Vereinshaus in Arco statt. Mit netten Radltouren, diversen Badevergnügungen sowie kulinarischen Freuden verbrachten wir 3 schöne Tage bei bestem Wetter und beeindruckendem Hagelschauer. Dank an den Organisator!

Mittwoch, 26. Juli 2017

Dachstein Überschreitung (Adamekhütte, Westgrat, Ostgrat, Steinerscharte)


Vor kurzem nützte der Verfasser ein schmales Zeit- und Gesundheitsfenster um mit dem Dachstein (2995m) den höchsten Berg gleich zweier österreichischer Bundesländer zu besteigen.

Am ersten Tag ging es vom Startpunkt mit Postkartenmotiv vorbei an den Gosauseen hinauf zur Adamekhütte.
Nach Nächtigung mit schönster Aussicht startete ich am nächsten Tag zur finalen Gipfelüberschreitung bei etwas zweifelhaften Wetterverhältnissen.
Dafür hatte ich bis zum Erreichen des höchsten Punktes über den Westgrat um ca 09:30 den Berg für mich allein...

...und konnte nach starkem Gegenverkehr beim Abstieg über den Ostgrat beim Weiterweg über den Hallstätter Gletscher zur Steinerscharte die seilbahngestützten Massen rasch hinter mir lassen.
Nach circa einer Stunde war bei mittlerweile schönstem Wetter die Steinerscharte errreicht...
Der Abstieg über den orografisch rechten Teil des Gosaugletschers bot doch noch einmal spannende Momente für den Alleingänger...
Bereits vor Mittag war die Hütte wieder erreicht und meine Anstrengungen wurden nach dem doch recht langen Abstieg durch ein kühles Bad im Gosausee belohnt.
Zur Nachahmung empfohlen!

Noch ein paar Fotos gibt es hier...

Samstag, 8. Juli 2017

Sommerfest 2017

Die Aktivitas zaubert jährlich ein wunderbares Fest in der Fotsch. Es ist immer wieder erstaunlich geruhsam und hoffnungsvoll ...



Noch mehr Fotos gibt es hier...

Sonntag, 4. Juni 2017

Frankenjura

Am letzten verlängertem Wochenende waren Berni E., Christian (?), Gebi B., Gernot W., Irmi K., Kathrin P., Lena B/P(?),  Maximilan W. sowie Helli M. im Land der schönen Klettergärten und der deftigen Küche zu Klettern.
Die Kulinarik kam wie immer auch nicht zu kurz. Mit randvollgefüllten Purinspeichern und schönen Klettererlebnissen ging es am Sonntag entgegen dem Heimreisestrom aus dem Süden wieder nach Hause zurück.

  
 Noch ein paar Fotos gibt es hier...




Sonntag, 7. Mai 2017

...alle Jahre wieder: Zuckerhütl


Gestern waren Gerhard, Berni H. und Helli M. am höchsten Berg der Stubaieralpen. Für einen von uns war das ersten Mal auf diesem Gipfel seit ca. 50 Jahren. Dank frühen Aufbruchs hatten wir den Gipfel für uns sogar kurz allein.
Die Abfahrt wartete mit beinahe allen Schneearten auf (nur Sulz gab es leider keinen auf dem gleichnamigen -enauferner). Obwohl sich das Wetter teilweise von seiner nebeligen Seite zeigte kamen wir beim Aufstieg aufs Beiljoch sogar noch ins Schwitzen.
Von der Dresdnerhütte trug uns die komfortable 3s Bahn (dem Vernehmen nach mit W-Lan, leider jedoch ohne Schihalter - da werden die schönen neuen Gondeln bald abranzen, gell) wieder zurück ins Tal...

Der Verfassser (3s) bei der Talfahrt - in Ermangelung einer Schihalterung an die Scheibe gelehnte Schi im Hintergrund (wieder 3s).

Noch mehr Fotos gibt es hier...



Freitag, 21. April 2017

Paradisischer Schitourismus am Gran Paradiso


In der Osterwoche war der Verf. gemeinsam mit 11 weiteren Schitouristen in einer schnellen Aktion (wenngleich auch nicht in einem Tag...) im ältesten Nationalpark Italiens und am Gran Paradiso. Mit 4061m ist er höchste Berg dessen Basis vollständig auf italienischem Boden steht - womit sich sicher interessante Zahlenspiele mit dem Ortles anstellen ließen, die hier aus Zeitgründen nicht vertieft werden sollen...


Nach Zwischenstopp und Übernachtung in Arco ging es am Donnerstag frühmorgens weiter ins Valsavarenchetal und aufs Rifugio Vittorio Emanuelle.

Am Freitag gelangten wir über schönstes Schigelände zwar als erste Gruppe zum Schidepot wurden am Weg zur obligatorischen Madonnastateue dann doch noch von den Massen überrollt. 

Trotzdem waren fast alle am Gipfel und in nach unten immer besser werdendem Schee erreichten wir am früheren Nachmittag wieder den Ausgangspunkt Pont.

Noch mehr Fotos gibt es hier...

Montag, 3. April 2017

TTT - Tagestour Tödi


Der Tödi ist der höchste Gipfel der Glarner Alpen. Er ist stark vergletschert und nur schwer zugänglich. Höhe: 3614 m  Erstbesteigung: 1824  (©Wikipedia)

Ehemals schon mit VB Franz Reiter (damals noch als Fred Rittner gehandelt) skibestiegen, war mit zunehmender Reife die Idee gereift, an einem Tag ohne Hütte selbiges nochmals zu tun.

Auf die Angabe (im doppelten Sinn) von Entfernungskilometern wird verzichtet, im Folgenden daher die Angabe (im doppelten Sinn) in Höhenmetern.

Start in Linthal - Fraktiönli Thierfed (805 m)

Der erste Eisbruch ist passiert (im einfachen Sinn), der zweite im Blick, doch rechts davon die berühmte Schneerus erspart uns diesen.
  In der Schneerus:
Ja-Wort: doppelte Freud, doppelte Last
Hadia hoppsassa, hommer nit viel, tragmer nit schwar!

Eh nimmer weit.....



Zeit zum Angeben -- die Höhe und die HM im Aufstieg (Asc)

Info, damit nicht Kommentare getippt werden müssen:
Piz Russeia (auch Piz Russein) ist der romanische
Name vom Herrn Tödi


Von rechts, links vom Gipfelkreuz: Schreckhorn, Lauteraarhorn, Großgrünhorn, Finsteraarhorn, Aletschhorn, Mt. Blanc,.....
Nach der Gipfelschau - dem Tal entgegen. So schaut die Schneerus gar nit soo steil aus, aber der Schein trügt.

Am Ende (knallt die Peitsche) ist doch ein nettes
Sümmchen zusammengekommen.
Die Schweizer nehmens mit Humor!

Link: Linthal 2015, Stromgewinnung am Fuß vom Tödi
Link: Die höchstgelegene Staumauer Europas - Skepsis groß

Into the interior of Pondoland

Urlauben unter einer post-kolonialen Perspektive bedeutet heute anzuerkennen, dass urwüchsiger Naturraum und agrarisch dominierte Subsistenzwirtschaft das Resultat der Politik des Homelands war, die Industrialisierung nicht zuließ und unilaterale Autonomiestatute verlautbarte. In die weissen Zonen der Produktion durften nur diejenigen, der Arbeitskraft mittels eines Visa geregelt war.

Im Bewusstein aller möglichen Intersektionalitäten sind Oma Andrea und wir kürzlich ausgezogen, um diese Ecke der Wild Coast zu erkunden, bevor die Straße gebaut wird, die zu einer Mine führt, für deren Genehmigung hierorts, gestritten, vergiftet und geschossen wird.https://www.theguardian.com/environment/2017/mar/27/murder-pondoland-how-proposed-mine-brought-conflict-south-africa-activist-sikhosiphi-rhadebe

 

 Auf der Suche nach dem besten surf. Eher hohe Haidichte allerdings. Nachdem 2014 unweit von hier ein männlicher Tiroler verspeist wurde, kann man allerdings die Statistik beruhigend für sich verwenden. Für schwarze Mambas gilt im Zelt gilt das nicht.http://www.news24.com/Archives/City-Press/Shark-attack-claims-8th-life-at-Port-St-Johns-beach-20150429
 The surf is cranking bru!
 Paddeln ins innere Afrikas.
 Eine Ziege im Sand. Ziegen in der Landwirtschaft sind generell eher problematisch hier. Kühe kann der Dieb nicht einfach wegtragen.
 Invasive Eukalyptusse im Landesinneren.
Paul Robinson war schon hier vor uns. Bussi von der Aussenstelle!

Sonntag, 2. April 2017

KKA - Kurz, kürzer - Angerbergkopf



...nicht nur das Wortspiel des Verfassers, auch die Kilometer- und Höhenmeterleistung der samstäglichen Schitour nimmt sich beinahe etwas peinlich neben den heroischen Bergtaten des Ehepaares Puellacher-Gogl. Trotzdem hatte auch ich einen schönen Schi-halbtag im Sendestal und in Begleitung gleich dreier charmater Damen.
3 Damen bei der Rast bereits in Gipfelnähe - eine leider verdeckt.
 Das Gipfelkreuz in Sicht... ein aperer Sitzplatz für die Gipfelrast ist uns sicher.
Trotz zwischenzeitlicher Skepsis ob des späten Starts (Durchgangszeit Kemater Alm ca. 08:36) und der tückischen Altschneeproblematik (Dieses Altschneeproblem, um Himmelswillen, dieses Altschneeproblem!!!) erwies sich die Tourenwahl vermutlich als perfekt. Es firnte zwar bereits beim Aufstieg über den ostseitigen Hang auf, eine aufkommende Schleierbewölkung sowie ein kühlendes Lüftchen stoppten jedoch das Fortschreiten der tageszeitlichen Durchweichung der Schneedecke. So konnten wir bei feinstem Firn sowohl aufsteigen als auch abfahren...

Noch ein paar Fotos gibt es hier...