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Dienstag, 26. Januar 2016

Wer war das?


Kommentare:

LdBSSSTJ hat gesagt…

BSSSTJ, Abteilung ganzheitliches Bergsteigen, Sektion Wildökologie klärt auf:

Das Pic zeigt die Spuren eines flüchtenden Schneehuhns. Das Schneehuhn gräbt meist auf Hängen des Nordsektors Schneehöhlen und schafft damit einen Temperaturgradienten von bis zu 50 Grad Celsius (Wissenschaftliche Untersuchungen aus Sibirien, damit auch für St.Jodok/Umgebung übertragbar). Ziel und Zweck: Energiesparen. Raufußhühner (dazu zählt das Schneehuhn) können keine Fettreserven anlegen (deutlicher Unterschied zur menschlichen Spezies) und müssen ständig auf das Energiesparen achten. Warum ein flüchtendes Schneehuhn? Hätte das Huhn nicht flüchten müssen (!), wäre eine Fußspur von der Höhle wegführend zu sehen. Ein Flugstart verbraucht viel an Energie - somit startet das weiße Federvieh nur in Notsituation per Flügelschlägen sonst durchwegs per pedes.

Wer mehr erleben will auf Ski-, Berg-, Kletter-, wasweißichTour, der bucht bei der BSSSTJ - ein ganzheitliches Erlebnis ist garantiert.

Nächster Fixpunkt im Terminkalender: "Die Geologie der Dolomiten" - vom 13.-14.Februar schauen wir uns die Gesteine rund um das Rifugio Fanes an und entdecken dort mit Sicherheit auch Schneehühner, dank ihrer auffälligen weißen Farbe werden wir sie schnell erspähen. Auch ihre derzeit große Aktivität kommt unserem Entdecken entgegen - sie laufen munter umher, in der Hoffnung, eine Möglichkeit des Schneehöhlen-Grabens zu finden.

Der Termin ist bereits ausgebucht! Eventuelle Restplätze aufgrund nicht zu erwartender Stornierungen bitte beim Supunternehmer Herrn Professor Instruktor Meier ordern.

Hochachtungsvoll mit gefiedertem Gruß ihr LdBSSSTJ

AW hat gesagt…

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