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Montag, 16. November 2015

Unfallfreie Holzaktion

Symbolfoto

Am vergangenen Samstag und Sonntag fand eine völlig unfallfreie Holzaktion statt. Viele helfende Hände machen bekanntlich der Arbeit rasch ein Ende. Von Gernot wie jedes Jahr bestens verpflegt füllten zahlreiche Teilnehmer sämtliche Holzspeicher bis zum Rand. Jetzt müssen nur noch der Winter und die Gäste kommen. Vielleicht wirkt sich eine klimatisch bedingte, ganzjährig mögliche Zufahrt zur Hütte ohne Schneeketten aber auch positiv auf die Nächtigungsstatistik und somit den Holzkonsum aus...


Der besondere Dank des Verf. gilt auch Koll. Winnie L., des uns im Rahmen eines Vereinsschnuppertages eben so professionell wie tatkräftig unterstützte.

Erfreulich war auch, dass sich heuer besonders viele zur Übernachtung entschlossen. So konnten in bekannt angeregter Manier bis zu später Stunde Themen von weltpolitischer Bedeutung (Ukraine Krise, div. Grenzzäune, int. Terrorismus etc....)  erörtert werden.

Veilleicht entschließt sich der Obmann, wenn er sich von den Strapazen des Nachdienstes erholt hat, seine Fotos auf digitalem Wege einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen ;-)

Montag, 2. November 2015

Historische alpine Kulturtechniken in alpin-urbanem Umfeld


Gestern nützten Jakob B. und Helli M. das schöne Wetter sowie das Freizeiticket des Verf. um von der Seegrube aus über den bekannten Südgrat die Vordere Brandjochspitze zu besteigen. Das Internetportal bergsteigen.com schreibt über diese herrliche Tour. "Die Tour ist leicht und wird deshalb von erfahrenen Bergsteigern gerne auch ohne Seilsicherung gemacht." (bergsteigen.com) Es freut uns deshalb besonders, dass wir uns also im Gegensatz zu der NC-flüchtigen 4er Seilschaft aus dem nördlichen Nachbarstaat, nun mit Fug und Recht als solche bezeichnen dürfen (erfahrene Bergsteiger, nicht Studenten bei denen das Abi nicht so toll gelaufen ist...)
Die Freude nun erfahrene Bergsteiger zu sein stand uns ins Gesicht geschrieben. Der Abstieg über den schneeigen Ostgrad ließ den Verfasser sämtliche im Hochsommer getätigte abschätzige Bemerkungen über das Vorhandensein eines Stahlseiles widerrufen.
Am Frau Hitt Sattel war Jakobs Motivation ungebrochen und so kamen wir zum Schluss, dass es, nun da wir schon einmal da wären, doch vernünftig sei auch dieses Wahrzeichen unserer alpin-urbanen Heimatmetropole zu besteigen.
Da die gute Dame die Jahrhunderte (erste Besteigung laut Wikipedia angeblich schon 1580 von Johann Georg Ernstinger) inniger Berührungen durch zahllose Alpinisten Hände und Füße zwar glänzend aber doch nicht ganz ohne Abnützungserscheinungen überstanden hat, beschlossen wir als die erfahrenen Bergsteiger die wir nuneinmal waren im Abstieg auf eben so bewährte wie historische Alpintechniken zurück zu greifen.
Es war dem Verf. eine besondere Freude die junge Generation in das althergebrachte Wissen um den Abstieg unter Ausnützung der Reibung des um den Körper gelegten Seiles einzuweihen (vgl. wikipedia "Dülfersitz").
Zum Abschluß gab es noch ein Getränk inmitten der alpin-urbanen Massen, welche die Sonne am nördlichen Innsbrucker Hausberg genosssen.

Mehr Fotos gibt es hier.


Sonntag, 1. November 2015

Sägafredo


für die anstehende Holzaktion (am 14./15.. November) hat sich Lumber-Jack Helli mit seinem Holzknecht Andi W. schon mal warmgeschnitten...

schweres Bild-Suchrätsel: finde den Unterschied...

...Fotsch - wir kommen!