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Montag, 27. April 2015

Ortler Nordwand solo

Freitag, 24.April: Nach einer Stunde Schlaf leutet um 0:30 Uhr in Jodok der Wecker - 1:15 Start Richtung Sulden. Beinahe unter Einhaltung einiger Geschwindigkeitsbeschränkungen Ankunft dort nach 2 Stunden - Kurzfrühstück mit Hollersaftl/Kaswurstbrot - auf die Ski, fertig, los. Nach etwas mehr als 2 Stunden/900 Hm umrüsten von Ski auf Eisequipemt an der ersten Engstelle. 1200 Hm mit Frontalzacken warten.
Es muss nicht immer Trittfirn sein - sehr gute Bedingungen bei Topwetter.

Dienstag, 21. April 2015

Wie einst der Besitzer: Wochenendausflug ins Wallis zum Bishorn

Eigentlich spricht die CO2 - Bilanz gänzlich gegen deratige (devisenlastige) Ausflüge, aber nachdem der Besitzer höchstpersönlich meinte: "Mir sein früher a wegen oan Berg überall hin gfahrn!", wurde das mobile Hotel der BSSSTJ angeworfen und schon gings ins Wallis.


Die Nacht in der blauen 4* VW-Suite mit Aussicht (Ankunft 01.45) und dann gings hinauf zum Bishorn. Zuerst den langen Weg bis zur Cabane Tracuit (eine Wohlfühl-Luxus-Appartement-Bergoase, BJ 2013).
Im Waschraum vom mobilen Hotel der BSSSTJ mit kurzem Weg zum Frühstücksraum

Montag, 20. April 2015

Zwar nur auf der Serles, aber oben Pulver - unten Firn



Gestern waren Berni H. und Helli M. auf der Serles. Obwohl uns unser Chauffeur Bernie E. im Latschendschungel verlustig ging, und sich dann das Alternativziel Kalbenjoch auserkor, erreichten wir (eine Stunde über Ossis kolpotierter Zeit) bei schönstem Wetter und wenig Andrang wohlbehalten den Altar Tirols. 


stapf, stapf, stapf - wer die Rinne verpasst kämpft mit den Latschen

Donnerstag, 16. April 2015

Auf Skitour im schönsten Teil der Welt. Kathi & Hubsi (LdBSSSTJ) im Berner Oberland.

Die Schweiz ist das schönste Land.
Der Walliser Rotwein ist der Beste,
ihr habt ja in Österreich Frostschutzmittel im Wein.
Kitzbühel liegt aber nicht in Tirol.
Ich bereise ja vorwiegend Länder, die sich nicht so leicht bereisen lassen.
Außerdem wohne ich im Tal der Freude,
das ist im Jura, etwa 70 km nordöstlich von Genf.
In Genf sind ja übrigens 80% Steuerschmarotzer aus Frankreich.
Die lassen keinen Rappen in der Schweiz und kommen nur zum Verdienen.

Die Unterhaltung mit Jürg auf der Finsteraarhornhütte war sehr anregend und unterhaltsam.
Sein Schweizer Bergführer hat sich vor Lachen gebogen, während der dritte Kollege fieberte.
Alle drei sind tags darauf per Air Glacier Flugrettungsdienst ins Tal und das Finsteraarhorn muss weiterhin auf den sympathischen Patrioten warten.

Wir sind in die Berge gezogen, trotz des patriotischen Vakuums, das der abzischende Hubschrauber hinterließ, während der starke Franken blieb. Sicherheitshalber ließen wir viele Rappen im gelobten Land. Man weiß nie, vielleicht treffen wir Jürg wieder.

Mit dem deutschen Skibergsteigermeister und seiner Frau an der Leine - hinten der höchste Berner - das Finsteraarhorn,, während wir Großes und Hinteres Fiescherhorn mit Erfolg anspuren.

Unterwegs mit dem Hampels

 Bild 1: Endlich wieder vereint. Stilechtes bromancing auf bakkie Ladefläche. Gleich wird uns eine gestrenge Wildhüterin ins Wageninnere jagen.
Bild 2: andere brothers in Philanesberg

Zwei Dolomiten-Osterferientage Ulrich & Hubert (LdBSSSTJ)

Die stürmischen Zeiten am Cevedale (s.u.) ließen uns auch nach Wind lechzen, sodass auch wir die Reise gen Süden angetreten haben.


Tag 1: Cristallino d`Ampezzo (3008 m)  - ohne Worte aber mit Eiszapfen


Tag 2: Monte Mulaz (2907 m) von Falcade - Bergeinsamkeit con cielo azzurro e poi a paar nuvole ma senza vento


Mittwoch, 1. April 2015

Schitourenwochenende am Rifugio Larcher und Richtung Cevedale...


Vom 29. bis zum 31. März fand sich eine Gruppe von 12 Schitourenwilligen am Rifugio Larcher (Val di Sole) ein, um den höcsten Berg des Trentino von Süden zu besteigen. Leider machte uns eine streife Brise aus Nord einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund des bereits wiederholten Scheiterns etlicher Teilnehmer kann man nun beim Cevedale beinahe schon vom Schicksalsberg des AAVI sprechen. Gott-sei-Dank ist das Wochenende ohne Pervitin und unfallfrei verlaufen. Vermutlich werden einige aber wiederkommen.