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...nein ich schreibe keine Blogbeiträge mehr!

Samstag, 26. Juli 2014

Bike and Hike auf den Pirchkogel

Am Sonntag waren Matti, Rutzi und Helli per Rad und Fuß am Pirchkogel.

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Nach der luxuriösen Fahrt im sportlich motorisierten Wagen der ASSSWB erreichten wir den bekannten Tourismusort Kühtai. Die verwaisten Hotelburgen boten wie stehts im Sommer eine morbide Romantik der besonderen Art.

***Ende***

Weiter ging's vorbei an den  ruhenden Liftanlagen von Hochalterbahn und Schwarzmooslift bis zur Bergstation der letztgenannten Anlage.

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Ein kurzer Blick in die Runde zeigte uns, dass im Kühtai das Schifahren dort anfängt wo andere aufhören, nämlich auf 2000 m. Doch damit nicht genug, böte das Gebiet im Winter doch noch viel mehr:
  • Über 41 km Skipisten von leicht bis schwer
  • Schneegarantie bis Anfang Mai
  • Funpark für Snowboard-Freaks
  • 2 Mal pro Woche Nachtskilauf (Mi und Sa)
  • Traumhafte Tiefschneehänge
  • Pistengütesiegel des Landes Tirol
  • Skifahren bis zur Hoteltür bzw. zum Parkplatz
  • Gratis -Parkplätze für Tagesskifahrer
  • Zahlreiche gemütliche Bars, Restaurants und Skihütten
  • u.v.m.
***Ende***

 Schade dass Sommer war! Wir hatten trotzdem unseren Spaß. Auf ca. 2400 m enstand dann das einzige Foto des Verf.

Der frischgebackene Schulgründer am Fußgestützten Weiterweg Richtung Pirchkogel. Martin R. als Fernerkunder naturgemäß in größerem Abstand.

Der Gipfel wurde dann wegen Blockgeländes nur teilweise mit dem Rad erreicht. Oben gab's dann Balkan Schoki. Die Abfahrt über verschiedene Wegele kann zur Nachahmung empfohlen werden. Vielleicht gibt's wenn der Autoverkaufstress vorbei ist ja noch die Bilder der ASSSWB.

 Kleine technische Gebrechen gehören zum täglichen Brot des ambitionierten Freeriders...

Freitag, 25. Juli 2014

Pirchkogl (2.828 m)

Der Matthi hat das Reiten entdeckt...


...weil des Radl ist zu oft defekt...!

[ Album ]

Reise nach Nepal - Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m)

Während die einen zu Hause bleiben und sich die Füße im Wasserschaffl abkühlen, machen sich Helmut M. und Martin R. auf nach Nepal, um dort den Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m) zu besteigen, was frei übersetzt so viel wie "weisser Stein" bedeutet. Ausgangspunkt ist der Ort Paidala Māthi पैदल माथि (1363 m). Von dort beginnt der Trek in aller Herrgottsfrüh durch schöne Waldlandschaften und vorbei an letzte Almen nahe der Waldgrenze. Der Pfad führt über einen Sattel (1.899 m) ins Nachbartal und dort über eine Steilstufe hinauf bis man den See Kukura Upatyakā Tāla कुकुर उपत्यका ताल erreicht. Direkt am See befindet sich eine noch gut erhaltene alte Tempelanlage.


Wir hatten Glück und konnten die Tempelanlage Apōlō Mandira अपोलो मन्दिर (2.287 m) sogar betreten. Helmut nützt dabei die Gelegenheit und rastet im Sommerloch.


Von hier aus geht es auf einen Sattel von dem man schon in der Ferne den Zacken des Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m) erkennen kann.

  
Im leichten zweier Gelände gehen wir auf der Südroute auf den Gpifel.

 
Von dort hat man nicht nur eine beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge und Gletscher, sondern auch auf die nahe gelegene Stadt Pula Mā पुल मा.


Wir überschreiten den Grat hinüber zum Rasa Bala रस बल (2.646 m) und Blicken zurück zu unserem eigentlichen Gipfel.

Dann geht der lange mehrstündige Abstieg wieder hinunter in die Zivilisation. Kurz vor dem Ausgangspunkt machen wir noch 1x richtig Rast und verpflegen uns mit deftigen einheimischen Spezialitäten beim Jēlī Khīla जेली खील (1.363 m). Es war ein schönes und abwechlungsreiches Trekingerlebnis bei dem wir feststellen mussten... ja, es müssen nicht immer die hohen Berge sein, manchmal reicht auch das Nepal des kleinen Mannes...

Weitere Links zur Reise:
[ Wörterbuch Nepalesisch - Deutsch ]
[ Apōlō Mandira ]
[ Album ]

Vigne im Juli

Anfang Juli erfreute sich unser Haus in Vigne wieder regen Besuchs...


...ist auch nicht verwunderlich, wenn der Arocwart den neuen Gasgriller anwirft...


Donnerstag, 24. Juli 2014

Kontaktanzeige

Liebe VB/innen,
Es hat uns noch eine weitere Anzeige wie folgt erreicht. Mit der Bitte um Rückmeldungen.

Pflegeleichter AAVIler sucht einfühlsame und robuste AAVIlerin (oder auch AAVIler) zum Besteigen gemeinsamer Berge. Zuschriften unter Chiffre oder direkt per E-mail an aavi@gmx.at (Kennwort "Vereinsabend"). Persönliches Kennenlernen am Donnerstag im GH Haymon ab 20:30 möglich.


Montag, 21. Juli 2014

ASSSWB Gefaehrt zu vergeben



Liebe VB/innen,
bin ab 09/2014 in Johannesburg/Suedafrika (Linksverkehr!) beruflich taetig und kann mein geliebtes Berg-Suedosteuropa-Gefaehrt (zwei salzfreie Winter!) nicht mitnehmen. Das Auto ist laenger als ein VW T5 und hat sich vom Firn der Shara bis zu den albanischen Haengebruecken bestens bewaehrt. Vielleicht interessiert sich jemand. Meine Nummer 0650 7050100 bzw. m.forcher.m@gmail.com

Montag, 7. Juli 2014

Bike-Hike-Climb-Fun... Rumer Nadel

Letzten Donnerstag gab es für uns einen kleinen After-work-work-out der Extraklasse mit einem vergessenen Innsbrucker Klassiker. Mit Downhill- & Kletterausrüstung nehmen wir gerne die Aufstiegshilfen der Stadt Innsbruck auf die Hungerburg in Anspruch und kurbeln uns weiter hinauf bis die Kurbl abgedreht und am Klickpetal hängt. Zum Glück ist die Arzler Alm mit Großwerkzeug ausgestattet, mit dem man im "Handumdrehn" ein Radservice durchführen kann...


Es wird weiter gekurbelt über die Rumer Alm hinauf Richtung Vintlalm und dann hinüber bis zum Graben, wo die Radln dann irgendwo liegen bleiben...

Ein wahres Juwel eröffnet sich in Form von einer labyrinthartigen Formation aus Felstürmen, die dem blind-müden Innsbrucker Auge beim Blick auf die Nordkette meist verborgen bleiben...


Am Einstieg der kritisch prüfende Blick zum Routenverlauf...


Wenn auch nicht viele, es waren schon mehrere vor uns da. Das zeigt nicht nur das Gipfelbuch.

Die Helmmode ist dieses Mal eine Frage des Stils und Geschmacks. Oben schauen wir zufrieden auf die Stadt, wie sie gerade vom Schatten der Nordkette zugedeckt wird... gähn... Zzzzzz...



Auf der Nadel auf uns gewartet - hat der Gipflzwerg - "Hey dude, High thumb!"



Es bleibt leider nicht viel Zeit zum Schauen. Sind wir ja schon recht knapp zum Vereinsabend dran. Leider entpuppt sich zusätzlich der Sennmadhsteig zum großen Teil als unfahrbar...

Schließlich schaffen wir es noch vor Einbruch der Dunkelheit zum Haymon. Es sind ja im Moment auch lange Abende, die es auszufüllen gilt.

Freitag, 4. Juli 2014

Nachtrag Frankenjura


Vom 29.5 bis zum 1.6. verbrachte mit unterschiedlichen Anreise Tagen eine große Gruppe von Vereinsmitgliedern und Freunden ein verlängertes Kletter- Wander- und Radlwochenende in der frängischen [sic!] Schweiz.