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...nein ich schreibe keine Blogbeiträge mehr!

Samstag, 20. Dezember 2014

Adventskitour Vorderer Seelenkogel - Obergurgl, hö!

Der Winter ist heuer eben ganz kleinräumig anzutreffen.....

Vereinstour im kleinen Rahmen - die anderen gehen ja MW-Plaisierklettern, weil wir ja so viel CO2 der Skitouren wegen ausstoßen ;-)!

Die Muinz beißt sich somit in den Schwanz.


Steil, steil - aber gei..stig anregend!


Freitag, 19. Dezember 2014

Historisch-politsche Kletterwanderung in Soweto

 Dem Drang folgend das Land gänzlichst zu verstehen hat sich eine kleine Delegation unter der Leitung der LAOPvmASSSWB kürzlich aufgemacht um jene weltweit einzigartig Straße zu besuchen, in der gleich zwei Nobelpreisträger nebeneinander ihr Häuschen haben/hatten. Desmond Tutus Eigenheim dürfte nach Einschätzung des Verfassers diesen Zweck wohl noch erfüllen. Anläßlich Madibas Haus und überhaupt der Aufmachung des gesamten Straßenzugs wurde dann Delegationsintern sofortigst Herbert Marcuse breitestmöglich diskutiert welcher uns ja lehrt, dass der Avantgarde nur ein paar kurze Atemzüge in der Freiheit gegönnt sind, bis ihr der Kapitalismus seine Fesseln umlegt und jedes Lebensblut abschnürt. Woraufhin wir uns ebenjener Inszenierung sofortigest entzogen haben und an den Felsen hinter Madibas Haus einige schöne Boulder eröffnen konnten.

 Fast fühlt man sich an die ästhetische Intelligenz heimischer Touristiker/innen erinnert.

 In die Verschneidung musch einikemmen.
 Aufrichter.
Schönes Gipfelpanorama. Blick von der historischen Stätte Orlando West in Richtung Kliptown.

Bussi und hier hat's auch keinen Schnee!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Adventsklettern am Martinswandvorbau...

Letzten Sonntag haben Berni H. und der Verf. gelebte Anpassung an den Klimawandel betrieben und sind bei angenehmsten Termparturen die Route Flying Grass am Marinswandvorbau geklettert.
Um 14:00 eingestiegen, hatten wir die 6 Seillängen bald erledigt, und erreichten locker von Einbruch der Dämmerung wieder das Auto.
Nach gemütlicher Jause am Umkehrpunkt enstand noch ein schönes Selfie. Ein gelungener Frühwinter-Nachmittag.
 Wir sehen dem Klimawandel also entspannt entgegen...

Mittwoch, 26. November 2014

König-reichstag des Schnees




Anschließend an die politische Nachwanderung des Verf. sowie die tiefschürfenden Reflexionen der BSSStJ über die Abstimmungsmodalitäten bei gelebter Basisdemokratie, war es beinahe unvermeidlich, dass auch die Bergfahrt am vergangenen Sonntag um ein politisches Thema kreiste. Dieses Mal stand eine Annäherung an frühe parlamentarische Formen im Mittelpunkt.
Reichstage Damals und Heute: Nürnberg, 1640 und Mutterbergalm, 2014. Die Abgeordneten Bernie E, Martin R. sowie der Verf. tagten letzen Sonntag auf dem Hinteren Daunkopf 3225m. Wikipedialeser werden wissen, dass "[d]ie Reichstage [...] ursprünglich eine Art Heerschau [waren], bei der der König (KR bzw. der Hausmeier) seine Adligen und deren Gefolgsleute musterte." Und es waren in der Tat Heerscharen, die zur Musterung angetreten waren.

Dienstag, 25. November 2014

VV 2014: "Es lebe die kongeniale Kombi aus Neuem und Altbewährtem!"

Gewählt wurde im Zweiwahlverfahren - zuerst eine Befragung in sehr gewählten, förmlichen Worten (Sehr vereinfacht wiedergegeben: "ob denn nicht irgendwer, also nicht - dann frage ich dich.....") und dann per modifizierter Akklamation (ohne Handaufheben - die veraltete Akklamation wäre laut Wikipedia in folgender Form:

Abstimmung durch Handaufheben im Gegensatz zur geheimen Abstimmung – Zum Beispiel: „Heute ernennen wir Herrn B. zum Ehrenvorsitzenden auf Lebenszeit. Widerspricht jemand? Stimmen alle dem zu? – Gegenstimmen? - Stimmenthaltungen?“ „Keine Gegenstimmen / große Mehrheit / die Stimmauszählung ergibt x Ja- und y Nein-Stimmen bei z Stimmenthaltungen (des Betroffenen).“)

Mittwoch, 19. November 2014

Holzaktion 2014


In der Ruhe liegt die Kraft

Was man so in Kürze schafft


Doch auch der Mittel-Lebens-Mann


Sägt und hackt wo er nur kann


Zunächst noch mutig aufgebäumt


Wird dann das Holz ganz schnell verräumt


Viele waren mit dabei


Auch bis zur späten Spielerei.




@ Stiftungsfest:


Dienstag, 11. November 2014

...politische Nachtwanderung mit Bergfreund Wendelin W-M

...obgleich dem Verein bekannter Maßen gemäß Satzung jede parteipolitische Betätigung fern liegt, driftete der heutige Abendspaziergang des Verf. angesichts HC Straches Gastspiel im hiesigen Kulturgasthaus Bierstindl beinahe ins Politische ab.
Im Bild der Verf. mit Bergfreund Wieser-Meier, kurz vor Abmarsch. Ernste Gesichter ob der nationalistischen Veranstaltung in unmittelbarer Wohnungsnähe.

Sonntag, 9. November 2014

...dann eröffnen wir halt die Schitourensaison

Während LdBSSSTJ im Wellnessbereich den wahrscheinlich ersten textilfreien Beitrag der Tiroler Radiogeschichte gestaltete und damit ein für alle Mal die Überlegenheit des Hörfunks über die Television bewies (wer würde sich schon mit Kamera in der Sauna interviewen lassen...), machten sich Martin R., Florian O., Thomas und Anton S. sowie Tobias T. auf in Richtung Sattelberg, um die Schneeverhältnisse zu erkunden.


Montag, 3. November 2014

Urban Bouldering Johannesburg (mit Zitaten aus www.climb.co.za 03.11.14 und THE STAR 12.05.2012))

Verschwenderisch rutschiger Quarzit!

Der LAOPvmASSSWB (Last Austrian Outpost vormals Aussenstelle Westbalkan) ist abseits bilateraler Arbeit um die Etablierung erholsamer und risikoarmer Freizeitroutinen bemüht ("remember the times when climbing was dangerous and sex was safe"). Die harten Gesteine des Witwatersrand bieten auch innerhalb dieser Stadtlandschaft annehmbare Kletterziele so etwa The Wilds.  

Montag, 6. Oktober 2014

A bißl Radlfahrn halt: Parallelaktion mit starker Vereinbeteiligung





Bei der sonntäglichen Radtour erreichte der Verf. im Alleingang immerhin 25% der Teilnehmerzahl des heurigen Vereinsausfluges. Nachdem die Familie krankheitsbedingt ins schöne Fiss auf Erholungsurlaub verfrachtet war, schwang sich der frischgebackene Familienvater exakt zur Mittagsstunde aufs Rad mit dem Plan die Landeshauptstadt aus eigener Körperkraft zu erreichen und nebenbei die Schwangerschaftspfunde etwas purzeln zu lassen. Im Gepäck bereits der Gedanke den ein oder anderen Umweg zu fahren...


Dienstag, 30. September 2014

Die jungen Wilden rücken nach...

Lange haben wir die beiden etwas vergilbten Fotos mit den Ahnen, unseren Vorbildern vor dem Sass Pordoi auf den beiden Fotos in Arco betrachtet - mit viel Erfurcht und Respekt vor der Leistung der Altvorderen.

Jeweils sind bekanntlich 4 Vereinsurgesteine zu sehen - nachdem sie die wilde Westwand des Sass Pordoi über die "Fedele" durchstiegen haben:

 
 
Uraltbild 1 mit Fritz Bauer, Gerhard Markl, Heinz Oberhammer, Reinhold Meier
Uraltbild 2 mit Helmut Meier, Reinhaurd Klier, Gerhard Markl, Wolfgang Klier

Jetzt haben wir jungen uns gewagt - leider sind wir nur mehr zwei (Junge):

Die Arme ausgebreitet wie damals die Helden - leider haben wir kuane mehr zum halten, aber so ist es auch für Fotomontagen bestens geeignet !!!

ab sofort kann also jeder gerne auch so ein Bild haben - einige Herrschaften haben davon auch schon Gebrauch gemacht ;D

Dienstag, 16. September 2014

Geheimnis der Schweizer Reinlichkeit gelüftet!

die Vorgeschichte ist bekannt: unsere westlichen Nachbarn (ja, die mit den 4.000ern und den Löchern im Käse) besitzen in ihrer Veranlagung ein zusätzliches R-Chromososm. Durch dieses Reinigungs-Gen erklären Genethiker den ausgesprochenem Drang zur Sauberkeit beim Homo Svizzero (der Verdacht liegt nun Nahe, dass wir auch den ein oder anderen Schweizer im Verein haben). Hier nochmals die geheimen Aufnahmen die der LadVSSMUN und der LdBSSSTJ bei ihrer letzten Forschungexpedition jenseits des Kantons Übrig gemacht haben:


Dies lies dem LdBSSSTJ keine Ruhe, denn er vermutete, dass hinter dieser Sauberkeit weit mehr dahinter steckt, als dass was die Aufnahmen preisgeben. Nach zahlreichen schlaflosen Nächten und vielen, vielen Recherche-Stunden (bei 17 ORF-Monatsgehältern darf man auch mal was dafür tun) wurde die akribische und oft mühevolle Arbeit belohnt und zeigt, dass man unseren Verein nicht nur auf irgendwelche Gipfelbesteigungen reduzieren sollte, sondern, dass auch heute noch die akademische Komponente einen wirklich sehr hohen Stellenwert genießt. Doch seht selbst das Eindrucksvolle Ergebnis dieser Forschungsarbeit:
Bestaunt und hoffentlich intensiv getestet darf dies in Vigne werden und es kann sich jeder selbst durch experimentelle-Forschung mittels intensiver Vorher-Nachher-Vergleiche ein Bild von dieser Schweizer Geheimwaffe für alpine Reinheit machen.


Dienstag, 2. September 2014

"7 auf einen Streich" - Ulrich (LadVSSMUN)* & Hubert (LdBSSSTJ)** in den Westalpen auf 4000er-Jagd

Das Wallis war das Ziel des neugegründeten Westalpen-Duos Ulrich & Hubert - im Speziellen die Mischabelkette zwischen dem Nikolai- (=Matter-) und Saastal sich erhebend.

TAG 1: Aufstieg zur Bordierhütte (CH-Aussprache: Portierhütte) - Nächtigung bis 3 Uhr früh - Aufbruch zum "Nadelgrat" - eine kühne Aneinanderreihung von vier 4000ern:  
Dürrenhorn (1), Hohberghorn (2), Stecknadelhorn (3), Nadelhorn (4)
TAG 2: Der Tag war noch jung am Nadelhorn - die Entscheidung fiel spontan: Wir klettern weiter am Grat (III) zur Lenzspitze (5) und machen so, was nur ganz wenigen vorbehalten ist, den "Gesamten Nadelgrat". Abstieg verwegen mit Klettern und Abseilen im ungespurten Gelände zur alles andere als freundlich bewirteten Domhütte, um deren Hausberg - den Dom (6) - tagfolgend zu erklimmen (Gipfelbild ganz oben). Wir haben allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht - es durfte nur einer (U) nächtigen! Der andere (H) wurde nicht geduldet und musste 750 Hm absteigen, um auf der Europahütte sich zu strecken.
TAG 3: Der Dom wurde dennoch bestiegen über Festigrat rauf und runter. Abstieg zur Europahütte und von dort aufsteigend zur Kinhütte, denn das Täschhorn über die verlockende NW-Wand zu erklimmen, war das nächste Ansinnen.

Allerdings wäre uns eine schweizerische Attraktion fast verwehrt geblieben - die Hängebrücke (250 m lang, 52 m hoch) am Europaweg. Erbaut 2010. Gesperrt 2011. Beibt. So wie die Steine haben auch wir uns auf das eindrucksvolle Mahnmal (die Natur schlägt zurück) geschmissen und uns so einen größeren Umweg erspart bei gleichzeitigem Zugewinn an Erlebniswert.

Die Kinhütte - extrem was Schönheit, Exposition und Erreichbarkeit anbelangt war damit bald erreicht:
An Einsamkeit mangelt es einem auf der Kinhütte genauso wenig wie an sympathischer Bewirtung. Hüttenwart Oli (Recyclist im Haupterwerb; 3 Jahre Ausbildung!!!!) kochte grandios auf und hat uns gut unterhalten, auch wenn er da Richtung Täschhorn noch nie raufgegangen ist und die erste und letzte Saison auf der Kinhütte macht: "2 Monate Nebel, das geht auf die Psyche!" Sicherheitshalber hat er uns vor Aufbruch zum Täschhorn über die selten begangene NW-Wand noch zahlen lassen: "Holt euch der Hubschrauber, dann seh ich keinen roten Rappen!"
TAG 4: Tagwache 3:30 Uhr - Aufbruch 4:00
Fidel am Täschhorn (7) - nach gut 5 Stunden ohne Verhauer im Stein- und Spaltenlabyrinth:
Zu guter vorletzt hat beim Abstieg ein Steinbock nur haarscharf unsere Häupter mit einem Steingeschoss aus hoher Höhe verfehlt (der Tell dreht sich im Grabe um, falls er nicht in die Hände eines Recyclisten geraten ist). Zu guter letzt, knapp bevor uns der Regen zur Heimfahrt überredet hat, noch:
Aber what shells - es zählen die Gipfel - 7x4000 - der Countdown läuft :-)!

*LadVSSMUN: Lehrer an den Volksschulen Matrei und Navis
**LdBSSSTJ: Leiter der Bergsteigerschule St.Jodok

Samstag, 26. Juli 2014

Bike and Hike auf den Pirchkogel

Am Sonntag waren Matti, Rutzi und Helli per Rad und Fuß am Pirchkogel.

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Nach der luxuriösen Fahrt im sportlich motorisierten Wagen der ASSSWB erreichten wir den bekannten Tourismusort Kühtai. Die verwaisten Hotelburgen boten wie stehts im Sommer eine morbide Romantik der besonderen Art.

***Ende***

Weiter ging's vorbei an den  ruhenden Liftanlagen von Hochalterbahn und Schwarzmooslift bis zur Bergstation der letztgenannten Anlage.

*** Werbeblock***

Ein kurzer Blick in die Runde zeigte uns, dass im Kühtai das Schifahren dort anfängt wo andere aufhören, nämlich auf 2000 m. Doch damit nicht genug, böte das Gebiet im Winter doch noch viel mehr:
  • Über 41 km Skipisten von leicht bis schwer
  • Schneegarantie bis Anfang Mai
  • Funpark für Snowboard-Freaks
  • 2 Mal pro Woche Nachtskilauf (Mi und Sa)
  • Traumhafte Tiefschneehänge
  • Pistengütesiegel des Landes Tirol
  • Skifahren bis zur Hoteltür bzw. zum Parkplatz
  • Gratis -Parkplätze für Tagesskifahrer
  • Zahlreiche gemütliche Bars, Restaurants und Skihütten
  • u.v.m.
***Ende***

 Schade dass Sommer war! Wir hatten trotzdem unseren Spaß. Auf ca. 2400 m enstand dann das einzige Foto des Verf.

Der frischgebackene Schulgründer am Fußgestützten Weiterweg Richtung Pirchkogel. Martin R. als Fernerkunder naturgemäß in größerem Abstand.

Der Gipfel wurde dann wegen Blockgeländes nur teilweise mit dem Rad erreicht. Oben gab's dann Balkan Schoki. Die Abfahrt über verschiedene Wegele kann zur Nachahmung empfohlen werden. Vielleicht gibt's wenn der Autoverkaufstress vorbei ist ja noch die Bilder der ASSSWB.

 Kleine technische Gebrechen gehören zum täglichen Brot des ambitionierten Freeriders...

Freitag, 25. Juli 2014

Pirchkogl (2.828 m)

Der Matthi hat das Reiten entdeckt...


...weil des Radl ist zu oft defekt...!

[ Album ]

Reise nach Nepal - Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m)

Während die einen zu Hause bleiben und sich die Füße im Wasserschaffl abkühlen, machen sich Helmut M. und Martin R. auf nach Nepal, um dort den Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m) zu besteigen, was frei übersetzt so viel wie "weisser Stein" bedeutet. Ausgangspunkt ist der Ort Paidala Māthi पैदल माथि (1363 m). Von dort beginnt der Trek in aller Herrgottsfrüh durch schöne Waldlandschaften und vorbei an letzte Almen nahe der Waldgrenze. Der Pfad führt über einen Sattel (1.899 m) ins Nachbartal und dort über eine Steilstufe hinauf bis man den See Kukura Upatyakā Tāla कुकुर उपत्यका ताल erreicht. Direkt am See befindet sich eine noch gut erhaltene alte Tempelanlage.


Wir hatten Glück und konnten die Tempelanlage Apōlō Mandira अपोलो मन्दिर (2.287 m) sogar betreten. Helmut nützt dabei die Gelegenheit und rastet im Sommerloch.


Von hier aus geht es auf einen Sattel von dem man schon in der Ferne den Zacken des Sētō Pat'thara सेतो पत्थर (2.640 m) erkennen kann.

  
Im leichten zweier Gelände gehen wir auf der Südroute auf den Gpifel.

 
Von dort hat man nicht nur eine beeindruckende Sicht auf die umliegenden Berge und Gletscher, sondern auch auf die nahe gelegene Stadt Pula Mā पुल मा.


Wir überschreiten den Grat hinüber zum Rasa Bala रस बल (2.646 m) und Blicken zurück zu unserem eigentlichen Gipfel.

Dann geht der lange mehrstündige Abstieg wieder hinunter in die Zivilisation. Kurz vor dem Ausgangspunkt machen wir noch 1x richtig Rast und verpflegen uns mit deftigen einheimischen Spezialitäten beim Jēlī Khīla जेली खील (1.363 m). Es war ein schönes und abwechlungsreiches Trekingerlebnis bei dem wir feststellen mussten... ja, es müssen nicht immer die hohen Berge sein, manchmal reicht auch das Nepal des kleinen Mannes...

Weitere Links zur Reise:
[ Wörterbuch Nepalesisch - Deutsch ]
[ Apōlō Mandira ]
[ Album ]