AKTUELL

...nein ich schreibe keine Blogbeiträge mehr!

Dienstag, 26. Februar 2013

ganz, ganz großes Kino!

Nach erfolgreicher Erledigung wichtigster Geschäfte am Stubaier Gletscher, telefonierten sich KR und Kurator sich an ebendort zusammen, um "a bissl a Abfahrt zu machen" (O-Ton KR) Als er dann die Hochstubai-Karte auffaltete, wurde dem Kurator schon ein bisschen mulmig, was bis zum Parkplatz andauern sollte.
Die Annfangsszene lies ein Drama erwarten: immerhin mit ganzen zwei Riegel und einem halben Liter (die andere Hälfte wurde sicherheitshalber aber gleich in der Daunenjacke verstaut: auch wenn sie nass ist, ist sie schön... nass) bepackt gings gegen Mittag los - an dieser Stelle sei auch der Requsitenbauerin Ingena gedankt, die ja ihr gesamtes Wissen einbrachte, um uns den Aufstieg mittels mechanischer Unterstützung, zu erleichtern, wodurch die Handlung sich nun doch endlich mehr in Richtung Rosamunde Pilcher wendete.
Der KR hat sich da das Drehbuch für eine feine Runde geschrieben, die auch an Spannung nicht zu wünschen übrig lies: zwischen Genie und Wahnsinn bzw. hier zwischen Mega-Abfahrt und stundenlangen Umweg entscheidet eben oft nur ein schmaler Grat bzw. in diesem Fall eine kurze, steile Rinne...

Und wie im kitschigen Hollywood-Märchen: am Ende gewinnen immer die Guten und fast 1.600 HM Abfahrt in feinsten Pulver waren unser happy End :D

...and the Oscar for best Tourenplanung goes to: KR!

der Vollständigkeit halber hier noch Kurator Christoph W. im Wortlaut abschließend am Parkplatz:

 "Ich haben an der Reise eines Helden teilgenommen - und der Held hier ist der KR: Du erklimmst den Berg, weil du keine Angst vor ihm hast. Du bezwingst den Gletscher, weil du keine Angst vor ihm hast, und du gehst über die Scharte, weil es das wert ist. Ich habe dem noch nicht erschienenen Freeride-Führer Stubai die Worte gestohlen, tut mir leid, ich konnte nicht widerstehen. Danke!"



Donnerstag, 21. Februar 2013

Wallfahrtsjöchl




Am Sonntag haben wir (Gerhard, Coni, Martin, Helli, Andrea kränklich, Konrad und Johanna) uns auf eine Skitour für (laut Tourenbeschreibung) nur eher kleiner Skitourengeher begeben. Auch vergessene Stirnlampen könnten zu einem verfrühten Ende der Tour führen. Zum Glück hat Konrad uns allen den Weg erleuchtet! Nachdem Johanna ihre Höhlenangst bezwungen hat und Martin seine Wirbel doch wieder alle in Reih und Glied gerückt hatte gabs kein Halt mehr. ;-)

Montag, 18. Februar 2013

Kreuzverhüllung am Großglockner mit dem Bischof

Der harte Arbeitsalltag eines kleinen Berichterstatters führt manchmal
hoch hinaus - so am 13./14.Feber zum höchstgelegenen Kreuz von Österreich, um bei der Verhüllung des selbigen dabei zu sein!

LdBSSSJ; Bischof Manfred; Generalvikar Klagenfurt E. Guggenberger; M. Haupt
Incl. Kamerarucksack mit ca.25 kg 

Interview unterhalb der Adlersruhe

Dienstag, 12. Februar 2013

BRIGADA TOURNO-SKI


 Mit drei furchtlosen Föderationspräsidenten (Sportklettern, Alpinismus und noch was) durfte der Verfasser letztes Wochenende die Überschreitung von mehreren, freistehenden, Zweitausendern im Höhensturm erleben.

Ein Minarett im Schneesturm: Telfs?
 
 Hier freuen sich die Förderationspräsidenten über fast nordalpine Neuschneezuwächse!
 Wo ist der Neuschnee geblieben? Vielleicht an für uns nachteiliger Stelle? Ne!
 Die Präsidenten suchen Erholung in dieser Schäfer/innenhütte. Der Verfasser hofft bereits auf Umkehr.
 Hier entscheidet sich Förderationspräsident T., übrigens der Übersetzer zahlreicher Messnerwerke in Mazedonische, für ein spontanes Bier.

Stürmischer Weiterweg über Ostriv Vrv und Ubava (der Schöne).
Schmerzlich sei übrigens die derzeitige Föderationslosigkeit des Tourno-Ski Wesens!
Am letzten Gipfel. In die anschließende Rinne trauen sich auch die Föderationspräsidenten nicht hinein. Der Rückweg im Nebel gelingt dank GPS Punkte. Auch ist niemand in eine eingewehte Doline gestürzt.

Pow Pow

Fürs Protokoll: 
Johanna, Helli, Rutzi, Gebi, Andi, Reini und Gerhard am Samstag auf der Grafmart in Navis - am Tag darauf wurden Berni, Ottifant, Tobi et.al. dort ebenso gesichtet falsch - um welchen Gipfel handelt es sich?
Sonntag: Aucki mit Bine, Johanna, Andi, Katja und Clemens (zwoa Gäscht) am Morgenkopf

... Wilkommen im Gefrierfach - aufgrund des spröden Materialverhaltens bei tiefen Temperaturen konnte das Splittboard seinem Namen alle Ehre machen ...

 ... am Gipfel erwarteten uns neben Sonnenschein auch Dynafit Kätzchen, Montura Mäuschen und Ortovox Häschen ...

... deutlich zu erkennen der Hausberg von unserem VB, BF, JÄ etc.

Freitag, 8. Februar 2013

Erschließungen..


Höchste Zeit, die Skigebiete des Westbalkans einer Evaluation zu unterziehen.


 - Statt Skidata wieder Liftwarte mit erhöhten Exekutivbefugnissen! 


- Ganz in der Ferne leuchtet der Mount Pelister.



Nach kleineren pol. Wirren ist man noch nicht dazu gekommen, das Seil zu wechseln.


Dieser Lift wurde gebaut, als man die Liftstützen in den Jahresplänen fahrlässig falsch eingeplant hat!
Bei 3 km/h Windegeschwindigkeit gibt es Sturmwarnung am Lift.


Noch herrlich viel Platz für Neuerschließungen. Eine gigantische Verbindungschaukel mit Kaprun ist geplant! Irgendwann soll die Verbindung dann von Antalya bis Garmisch reichen.


Das verkantet-spröde Gerodel ist hier völlig fremd. Die praktische Rundkufe ermöglicht ein ungleich weicheres Fahrgefühl!
Blick ins schöne Jesnica Tal.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Rätsel des Monats

Was betreibt die BSSSSSSSStJ* hier so leidenschaftlich?


ein Tipp für alle Rästelfreunde: es ist auch nicht die St.Jodoker Version des Gangnam-Styles, auch wenn es hier ev. so aussieht

*aufgrund des Julianischen Aufrufes hier nochmals die Erklärung: 
BergSteigerSkiSchneeschuhSnowboardSchimmSchnorchelSchuleSt.Jodok

Dienstag, 5. Februar 2013

Baffl zu Büffl zu Ochs... engarten

Vorbei sind die Zeiten in denen das Eisklettern lediglich heroischen Typen mit Nordwandgesichtern vorbehalten war... Nachdem unser ursprüngliches Ziel der Bafflfall am vergangenen Samstag, wegen der dort anwesenden Menschenherden, eher einem Büffelfall glich und wegen Überfüllung aufgegeben werden musste, entschieden sich Andi W. und Helli M. für die beschnittene Variante (des Büffels) und fuhren weiter nach Ochsengarten. Der Eingriff hatte offensichtlich keine Auswirkung auf die Stimmgewaltigkeit, und so konnte der Verf. beruhigt feststellen, dass unsere nördlichen Nachbar den Begriff des Seilkommandos noch erst nehmen und selbige auch lautstark zur Anwendung bringen. Obgleich uns uns drei schöne Seillängen in besten Softeis gelangen, blieb die Frage ob die zunehmende Verbreitensportung alpiner Kerndisziplinen nicht doch einen Holzweg darstellt... Noch zwei-drei Fotos gibt es hier...