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Montag, 12. November 2012

Auch hier


 

beginnt man sich auf die Skitourensaison einzurichten und weil eine schlechte Quellenlage konsumistisches Kinglinen schwierig macht sind diesbezuegliche Erkundungsgaenge notwendig. So wird wegloses Erwandern notwendig, ganz im Sinne des Marshalls selbst. Er, Tito, lehne das Wegewesen gaenzlich ab denn hierin manifestiere sich nicht anderes als ein Konsumieren der schoenen Bergwelt im kapitalisch-westeuropaeischen Sinne. Bergsteigen habe sich in größtmöglicher Distanz zu eben diesem Irrwege zu vollziehen. In diese Sinne durchstreift der Autor herrliche Berglandschaften, unberührt. Beta: Von Tetovo hinauf nach Selje und dann in die Weiten der Sar Planina. Unten: Kobilica und der Rücken nach rechts bilden die Grenze zum Kosovo.










Kommentare:

Amerikafreund hat gesagt…

Wann dürfen wir westeuropäischen Kapitalisten denn endlich zum Konsumieren der Kinglines einreisen. Beim Anblick dieser Unberührten werd ich ganz konsumgeil natürlich.

marx hat gesagt…

wann und wieviel ski kommt denn so in diesem schwellenland zum alpinkonsum?

marx hat gesagt…

schnee mein ich natürlich ich (k)ochs!!!