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Montag, 9. Juli 2012

mit Glück zum Jakobsweg


Dr. Krall mit Kuratörl im Schlepptau im tiefsten Bajuwarenland, genau genommen iregndwo zwischen Lofer und Berchtesgaden, bei einem Ort der "Schnitzel-Heut!" heisst. Nach einer kurzen Nacht in der deutschen Ausgabe der Area 51 (ja nicht zu verwechseln mit der 47er-Ausgabe im Ötz-Valley, obwohl es auch dort manchmal wie am Schlachtfeld zugeht), beschäftigte den Doktor noch den ganzen Tag die Frage, Wehr macht bei den Sturmtruppen denn solchen Lärm?
Nach schier endlsoem Zustieg, der mit Sportklettern bei Gott nichts mehr zu tun hat, wurde in die "Glück" (10 SL, 7, eine Stelle 8/A0) eingestiegen, welche sich dem gemeinen Klettervolk auch als ebensolches darbietet: traumhaft fester, wasserzerfressener Fels mit Bohrhaken garniert, sorgt für Begeisterung bei uns Wellness-Alpinsiten.
Doch auch jede Route hat ihren Ausstieg und wird hier am Feuerhörndl mit einem langen Abstieg belohnt, da die Bundeswehr mit ihrer monströsen Seilbahn lieber Panzer statt Zivilisten befördert. Dafür hat man dann reichlich Zeit sich am Jakobsweg des kleinen Mannes (vulgo Forststrasse) selbst zu finden, bis man von seinem Gefährt selbst endlich gefunden wird....

5. SL, eine typische 6er-Länge (Bild ist ausnahmsweise wirklich nicht aufgsteilt) - darüber ist (natürlich nur mit miltärische geschultem Adlerauge) die neuste Geheimwaffe der dt.Bundswehr zu erkennen: die Tarnkappen-Seilbahn

PS: hätten wir einen Fotoapparat mitgehabt und hätten wir dann vielleicht tatsächlich auch Bilder gemacht, hätten wir diese Fotos nicht von anderen Websites klauen müssen...

Donnerstag, 5. Juli 2012

Neue Horizonte

Die Tatsache, dass im vorhergehenden Beitrag mit Berführern auf Berge gestiegen wird, läßt auf einen bedenklichen Mangel an Pioniergeist im Verein schließen.

Das folgende Lehrvideo möge uns allen als Impuls dafür dienen, vielleicht etwas ganz Neues zu beginnen...

http://www.youtube.com/watch?v=Oe3St1GgoHQ

Treffpunkt Samstag, 9:00 Achensee!

Montag, 2. Juli 2012

Bergung einer Spalte



Am Wochenende trafen sich insgesamt 13 Teilnehmer, um sich in Sicherungs- und Seiltechniken für das richtige Begehen von den noch übergebliebenen bzw. noch nicht geschmolzenen Gletschern weiterzubilden. Bei bestem Wetter, bester Verpflegung und mit besten "Alpin-Lehrenden" war es ein äußerst gelungenes Wochenende. Besonderen Dank auch an Andrea und Konrad, die keine Mühen gescheut haben und sogar von Übersee extra angereist sind, um uns einen Besuch abzustatten...

Bilder unseres Vereinsfotografen Ingmar gibt es hier.