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Montag, 26. September 2011

Paarhufer in Osten und Süden

Nach einer höchst erfolgreichen Woche mit den Ausbildungskadern des österreichischen Bundesheeres (hier bei Geländebesprechung in Bildmitte!) und flüchtigen Bekanntschaften mit der örtlichen Fauna (mit Fleckentarnung, wiederkäuend links und rechts außen...), konnte der Verf. beim Nächtigen am Fuße der Tofana vom Samstag auf Sonntag (25.9.) gemeinsam mit Sportsfreund Eichhorn aus nächster Nähe dem Röhrens eines brünftigen Belluneser Hirsches lauschen.
Da ich dies dem Leser natürlich nicht vorenthalten möchte kommen im folgenden Video Vipdollars deutsche Kollegen zum Einsatz.
Wer diesem einzigartigen Schauspiel live beiwohnen möchte wendet sich bitte immer Donnerstags 20.00-22.00 im Wettercafe (und nach Vereinbarung) an unseren vereinseigenen Brunftspezialisten und Bergführer (Faulhaber oder andere geeignete Schallkörper sind selber mitzubringen).
Nach einer herbstlichen Nacht im Freien stand am nächsten Tag bei wunderschönem Wetter die Besteigung des kleinen Tofanapfeilers am Programm:
 
Wer beim Klettern noch Zeit zum Fotografieren hat ist sicher nicht voll ausgelastet, deshalb gibt es nur zwei Fotos aus der leichtesten Seilänge der Route (I) im Mittelteil der Wand:

Es liegen noch ca. 200 Klettermeter vor uns und auch der Abstieg war auf Grund der interessanten Beschreibung von Anette K. (Name der Redaktion bekannt) noch einmal spannend...
Dennoch erreichten wir wohlbehalten das Auto.
Am Rückweg beschlossen wir den jagdlichen Charakter der Unternehmung beuzubehalten und stärkten mit einem kleinen Imbiss Lodenwirt.
Noch ein paar mehr Fotos gibt es hier...

Nachtrag: Geschichte eines Rückzuges

Am 28. August des Jahres fanden Martl und Helli am Acherkogel durch und durch spät(!)sommerliche Verhältnisse vor. Am Tag des Ötztaler Radmarathons gelang uns zwar kein Gipfelsieg, aber dennoch eine besondere Leistung in Hinblick auf Optimismus und Beharrlichkeit.
Nicht zuletzt wegen der radrenn-bedingten Straßensperre, ließen wir uns von den doch einigermaßen entmutigenden Verhältnissen nicht abschrecken und beschlossen die Zeit, die wir nun im Küthai zu verbringen gezwungen waren, sinnvoll (?) zu nützen...

Nach relativ unspektakulärem Anmarsch durch das Mittertal erlebten wir dann in der Einstiegs-Nordwand (II-III) des Nordostgrates (IV) unseren bislang ersten Rückzug und der Verf. beim Abseilen an einem Felskopf ein gewissermaßen generationsübergreifendes Dejavu.
So machten wir uns, Reinhold Messners tröstende Worte zitierend, dass gute Bergsteiger eben nicht ausmache auf wievielen Gipfeln sie oben gewesen -, sondern wie oft sie umgedreht seien, bei schönem Wetter wieder auf den doch recht langen Weg zurück.
Zurück in der Zivilisation war der Radmarathon inzwischen an uns vorbeigezogen und gemeinsam mit den letzten Anfeuerern stiegen wir wieder ins Auto...
Im sicheren Wissen gute Bergsteiger zu sein schmeckte uns das Grillgut in Ranggen umso besser.

Donnerstag, 22. September 2011

Nachtrag: Gipfelsiege hie und da

Auf den Weg der Besserung begab sich VBBE mit wechselnden Teams um rote Blutkörperchen zu sammeln....klein fängt man halt an mit dem großen Ziel: nocheinmal einen Viertausender, irgendwann.
Team
 
 Ziel
 Siieg!

 Team
 Weg
 
Sieg!?

Nun zur Auswertung:
2 Berggipfel erraten: großartig
1 Berggipfel erraten: artig
0 Berggipfel erraten: vollkommen abartig

Sonntag, 18. September 2011

Hochgeneinerjoch


Der Vergleich macht sie sicher. Huberts Wanderführer eignet sich auch hervorragend zum Radln. Überzeugen Sie sich hier.

Uina Schlucht - S-Charl (13-14.9.2011)



VB Ingmar G. radlt mit Günter D. vom Alpenklub. Bilder gibt es hier.

1. Tag: 07.15 h Abfahrt in Innsbruck nach Sur En im Unterengadin. Val d' Uina mit Uinaschlucht - Schlinigpass -Sesvennahütte - Abfahrt durchs Schlinigertal nach Schlinig - am orografisch rechten Bachufer nach Schleis - und über Laatsch nach Glurns (Weintrinken, Besichtigung der Stadt mit den Lauben und dem Friedhof mit dem Grabmal von Paul Flora) - Weiterfahrt nach Taufers am orografisch rechten Ufer des Rammbaches (Radweg). Da kommt man von oben in den Ort und gleich rechts zur Privatunterkunft "Talblick" (schöne Zimmer, gutes Frühstück, 22 Euro).

2. Tag: Besichtigung der Kirche in Müstair. Am Morgen bei der ersten Sonne ist das ein sehr spiritueller Ort. An der Friedhofsmauer sind die schmiedeeisernen Kreuze der Gräber der Klosterschwestern. Weiterfahrt am orografisch linken Bachufer bis in die Höhe von Sta. Maria im Münstertal (sehr nettes Weglein im Wald) - dann rechts auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße aufwärts nach Pütschai - weiter auf Schotter- und danach wieder Asphaltstraße nach Craistas - unterhalb der Alp Sot vorbei nach Lü (Höhenverlust ca 100 Hm) - Lü - Pass da Costainas (erst sehr sanfter Anstieg, dann kurze steile Schiebestrecke) - Tamangur (sehr fein zum Abfahren!) - Val S-charl - S-charl (gutes Bier und gute Kastanientorte im Crusch alba) - bei der Abfahrt von S-charl nach Schuls Abzweigung nach links in die Clemgia Schlucht ( befahrbares Weglein durch die Schlucht) - Schuls (wunderschöner Ort mit typischen Engadinerhäusern und Brunnen mit Mineralwasser - Eisensäuerling, Brunnen hat zwei Wasserspender) - aus dem Dorfkern über die Innbrücke und am orografisch rechten Innufer zurück nach Sur En.

Geheimnis gelüftet

mögen sie auf ihrem gemeinsamen Weg so viel Qualität erleben, wie ihnen vor dem Standesamt versprochen wurde

Freitag, 9. September 2011

Hinter(n)listiges Sommer-Rätsel

zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

auf diesem Bild sind zwei Mitglieder dieses Vereines zu finden -  beide Personen erkennen und gewinnen! als Hauptpreis gibt´s das Buch "Jenseits der guten Sitten -  Einblicke in das zügellose Privatleben der Juristen" aus dem Krall-Verlag zu gewinnen. Lösung mit dem Kennwort Kasperlpost schicken an...

PS: diese Bild kann man natürlich auch bestellen - auf Wunsch auch nur den Hinter(n)grund, zB. als Kaffeetassenmotiv,  als Weihnachtskarte oder als ...