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Samstag, 25. September 2010

Alpinismus: eine spezifisch deutsche Kunst?


"Das Hakenkreuz an der Tür der Alpenvereinshütte ist nicht etwa auf Papier gemalt, sondern mit Ölfarbe hergestellt. Nun kann jeder sehen wie weit es einzelne Sektionen des Alpenvereins gebracht haben."

Das steht 1924 (!) im "Naturfreund", der Zeitschrift des alpinen Arbeitervereines "Die Naturfreunde". Daneben findet sich ein Bild der Hofpürglhütte im Dachsteingebirge mit erwähntem Corpus Delicti. Was ist dran an dieser Sache? Gibt es auch in Tirol Hütten mit aufgemalten Hakenkreuzen? Waren Deutschnationalismus und Antisemitismus Themen in Innsbrucker Bergsteigervereinen? Diesen Fragen geht unser Alpin-Historiker VB Gebi Bendler im Vortrag nach. Untersucht wurden die Jahre 1869 bis 1938.

Der Vortrag findet am Donnerstag, 7.10. im Gasthaus Innbrücke um 20:30 Uhr statt!

Sonntag, 12. September 2010

Ebenfalls schöne Grüße vom K2


An dieser Stelle soll nicht vergessen werden, daß auch ICH damals auf dem Gipfel des K2 war!!!
Anbei zum Beweis mein Gipfelfoto
lg
DAMALS

Foto: Agentur "Schneeleopard"

Dienstag, 7. September 2010

K2: auch wir waren oben.. irgendwie halt...

jetzt ist die Katze aus dem Sack: auch eine AAVI-Deligation war am Gipfel: (v.r.n.l.) Hanno, Ottifant, Franz, Willi, Dr. Krall, Präser Ulrich, Ingmar, Downhill-Volker, Gerhard, FM, Hansl und der Kurator (zur Sicherheit mit zwei Stöcken unterwegs); sitzend: "und ich werd doch nicht Höhenkrank"-Aucki, DI Freeride und noch-Anwärter-Anwärter Hubert, der gekonnt mit vielen Spitzkehren bis zum Gipfel spurte und sich hiermit das Bergführer-Wappale (nicht Wappler!) endgültig verdient hat..
zum Beweis für alle Zweifler, hier unser Gipfelfoto - aufgenommen in Richtung Norden (an der gebeutgten Körperhaltung unserer Gipfelhelden sieht man gut wie stark der Monsun in diesem Jahr geweht hat)

Impressionen aus Zermatt




Wer von den zweien ist jetzt die Wilde Hilde vom Kirchplatzl? Muss man die nach dem Take- Away auch wieder zurückbringen? Wie weit darf man sie away taken?
Die Frau Calida ist zwar spärlicher verpackt, dafür aber auch besser gegen Take-away gesichert. Wahrscheinlich haben sie sie schon dreimal von Japan wieder einfliegen müssen.